Nachsuche

Bei Bedarf einer Nachsuche kontaktieren Sie bitte die Mitglieder des Vorstandes oder direkt unsere Schweißhundeführer Herr Franz Sommer ( 0163 6747511) und Herrn Jakob Hündl. Jedes verletzte Wild, ob durch Verkehrsunfall oder Jagd, muss gemeldet werden.

Aus ethisch und tierschutzrechtlichen Gründen, muss sichergestellt werden dem verunfallten Wild unnötige Leiden zu ersparen.
Für jede Jagdart steht ein qualifiziertes Nachsuche-Gespann zur Verfügung.

Franz Sommer
Schatzmeister, Schweißhundeführer
08051-5722

Prien am Chiemsee

Jakob Hündl sen.
2. Vorstandsvorsitzender; Radiologischer Wildbrettest

Herr Jakob Hündl
Kohlstattweg 5

83229 Aschau

Tel.Nr.: 08052- 2404

Nachfolgend ein Auszug aus dem Bayerischen Jagdgesetz Artikel 39, Verwendung von Jagdhunden

(1) Bei jeder Such-, Drück-, Riegel- und Treibjagd sowie bei jeder Jagdart auf Wasserwild sind brauchbare Jagdhunde in genügender Zahl zu verwenden. Auch der bei einer anderen Jagdart zur Nachsuche verwendete Hund muß brauchbar sein.

(2) Die Jagdbehörde kann dem Revierinhaber die Verpflichtung zur Haltung eines zur Nachsuche brauchbaren Jagdhunds auferlegen.

(3) Das Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung Vorschriften über die Feststellung der Brauchbarkeit von Jagdhunden zu erlassen und hierbei Prüfungen vorzuschreiben sowie ihre Durchführung und die Prüfungszulassung zu regeln; mit der Durchführung von Brauchbarkeitsprüfungen und der Feststellung der Brauchbarkeit von Jagdhunden können die anerkannten Vereinigungen der Jäger (Art. 51) betraut werden.